Januar 9th, 2012

Summa summarum pro cura

Zum Ende eines alte Jahres bzw. mit Beginn eines neuen Jahres zieht nicht nur das Individuum, sondern ebenso allerlei Organisationen ihr Fazit – dazu gehört auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Entlang einer beeindruckenden Fotostrecke hält sie die wichtigsten Resultate aus dem Bereich Gesundheit der Weltbevölkerung fest.

Das Jahr 2011 hat auch für die WHO einige gute und schlechte Erkenntnisse hervorgebracht:
Die Zahl der an Malaria, Tuberkulose und AIDS Verstorbenen sowie die Zahl von Neuansteckungen ist abgefallen. Es konnten trotz globalen Krisen (wie der Finanzkrise natürlich…) die Reichweite zur Bereitstellung von medizinischer Versorgung vergrößert werden. Sogar Kriegsgebiete wie Libyen wurden erreicht. Verstärkte Aufmerksamkeit soll in den kommenden Jahren auch den so genannten „non-communicable dieseases“ geschenkt werden. Dazu zählen alle Erkrankungen, die nicht infektiös sind, wie beispielsweise Krebs, Asthma, Diabetes, Herzkrankheiten, etc. Ganz besonders schlimme gesundheitliche Folgen zogen in 2011 Naturkatastrophen wie diese in Japan mit sich. Außerdem hat sich noch einmal bestätigt, dass weiterhin soziale Bedingungen starken Einfluss auf die gesundheitlichen Ungleichheiten nimmt.

Wer sich selber von der Zusammenfassung in Bildern einen Eindruck verschaffen möchte, klickt am Besten den folgenden Link an: Fotostrecke Rückblick 2011 der WHO.

Viele Späße damit!